IMP26-5: INZ-Ersteinschätzungsstelle:

Das neue U-AddOn Gemeinsamer Tresen

 

ADD_GTI – Gemeinsamer Tresen INZ

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Fragen & Antworten (F&A)

Gemeinsamer Tresen INZ

Die Patienten landen nach der Anmeldung am gemeinsamen Tresen in der Warteliste. Die Selbstanmeldung am CheckIn-Kiosk wird derzeit analysiert und im mittelfristig umgesetzt..

Für die Anmeldung werden lediglich der vollständige Name sowie das Geburtsdatum benötigt. Die Angaben können von der Versichertenkarte übernommen werden. Eine Fallanlage in ORBIS wird bei der Anmeldung nicht durchgeführt. 

Mit der Auslieferung der Kioskfunktionalität ist angedacht, die kombinierte Nutzung der Wartenummern für den gemeinsamen Tresen und das Aufrufsystem zu ermöglichen.

Aktuell kann der Patient, wenn er bei der Anmeldung am gemeinsamen Tresen als Selbsteinschätzer gekennzeichnet worden ist, die Selbsteinschätzung an einem mit dem Kliniknetz verbundenen Tablet vornehmen.
Die Umsetzung einer BYOD-Lösung wird aktuell geprüft.

Sowohl die Selbsteinschätzung wie die Einschätzung durch das Fachpersonal ist möglich. Die Auslieferung der Kioskfunktionalität ist für dieses Jahr vorgesehen.

Aktuell ist das Ersteinschätzungsverfahren vorgelagert.

Abhängig vom genutzten Ersteinschätzungsverfahren, kann erst nach der Entscheidung zur Weiterleitung in die ZNA die Dringlichkeitseinstufung nach MTS oder ESI vorgenommen werden. 

Aktuell ist das Ersteinschätzungsverfahren vorgelagert.

Die Dringlichkeitseinstufung nach MTS oder ESI wird vom Fachpersonal nach der Entscheidung für die ZNA-Versorgungsstruktur, entweder direkt oder nach Ankunft in der ZNA, vorgenommen. 

Ab dem Zeitpunkt der Zuordnung des Patienten zur Notaufnahme laufen die vom GBA vorgeschriebenen 10 Minuten bis zur Dringlichkeitseinschätzung nach MTS/ESI.

Ja, die im Rahmen der Ersteinschätzung erfassten Daten werden bei der Weiterleitung in die ZNA übernommen und können in ORBIS jederzeit eingesehen werden.

Aktuell nicht, da es hierfür noch keine definierte Datenstruktur gibt.

SmED ist ein Medizinprodukt.