• Patientenidentifikation ohne vorherige administrative Fallanlage.
  • Einbindung externer Ersteinschätzungsinstrumente möglich.
  • Strukturierte Datenübernahme aus der Ersteinschätzung in die ORBIS Notfallakte.
  • Nachgelagerte Falladministration zur Entlastung der Versorgungsprozesse.