• Patientenidentifikation ohne vorherige administrative Fallanlage.
  • Einbindung externer Ersteinschätzungsinstrumente möglich.
  • Strukturierte Datenübernahme aus der Ersteinschätzung in die ORBIS Notfallakte.
  • Nachgelagerte Falladministration zur Entlastung der Versorgungsprozesse.

Gemeinsamer Tresen INZ

Das ORBIS U AddOn Gemeinsamer Tresen INZ (ADD_U_GTI) unterstützt die Ersteinschätzungsstelle eines Integrierten Notfallzentrums (INZ) und sorgt für einen durchgängig digitalen, sicheren und hochgradig effizienten Erstkontaktprozess.

Die vollständige Integration in ORBIS U erleichtert die Steuerung komplexer Patientenströme. Der Gemeinsame Tresen ermöglicht eine präzise und regelkonforme Ermittlung der Versorgungsstufe – ein entscheidender Schritt für die spätere korrekte Abrechenbarkeit der Ersteinschätzungsleistung.

🔗 Herstellerunabhängige Integration von SMED und TriageClient

  • Das AddOn bindet sowohl SMED als auch TriageClient vollständig in ORBIS U ein.

  • Kliniken behalten maximale Flexibilität bei der Wahl des Ersteinschätzungsinstruments.

  • Alle relevanten Ergebnisse stehen in Echtzeit im ORBIS U-Kontext zur Verfügung.

Ersteinschätzung ohne Fallanlage – schnell & sicher

  • Die Patientenidentifikation und -ersteinschätzung ohne ORBIS-Fall beschleunigt die Prozesse, reduziert Wartezeiten und entlastet den Tresen.

  • Die korrekte Zuordnung zur Notaufnahme oder der kassenärztlichen Versorgungsebene wird frühzeitig getroffen.

📤 Nahtlose Übergabe in die ORBIS Notfallakte

  • Bei Weiterleitung in die Notaufnahme erfolgt die ORBIS-Fallanlage.

  • Daten aus SMED oder TriageClient werden automatisch strukturiert übernommen – ohne Medienbrüche, ohne manuelle Doppeleingaben.

🧭 Optimale Unterstützung des Integrierten Notfallzentrums

  • Einheitlicher Prozess am Gemeinsamen Tresen.

  • Klare Struktur für das INZ gemäß gesetzlichen Anforderungen.

  • Transparente Steuerung der Patientenwege von Beginn an.