Nutzen

  • Umfangreiche Unterstützung der Dokumentation im Kreißsaal
  • fallübergreifende Sicht auf eine Schwangerschaft
  • Auftragskommunikation zwischen Ärzten und Hebammen
    • Übernahme in Dokumentation
    • Ableitung tarifneutraler Leistungen
    • Zuruf-Dokumentation
  • Berufsgruppen-übergreifende Dokumentation in der Schwangerschaftsakte
    • Schwangerschaft und Geburtsverlauf auf einen Blick
    • Ableitung des Partogramms aus strukturierten Befundwerten
    • schnelle parallele Dokumentation ohne Benutzerwechsel
    • administrative Anöage des Säuglingsfalls
    • Generierung von Risiken,
    • Vorschlag von Diagnosen und Prozeduren für die Kodierung
    • Berichte und Geburtenprotokoll mit Datenübernahme
    • Etiketten für Mutterpass und Kinderheft
    • Ableitung qs-relevanter Daten für den 16/1er-Bogen (ORBIS-QSOM)
    • ergänzbar durch individuelle Formulare
  • Anordnungen, Befund- und Messwerte auch auf der Wochenstation

 

Beschreibung

Das AddOn Geburtshilfliche Dokumentation wendet sich an die Anwender im Kreißsaal und unterstützt bei der Dokumentation einer Geburt von einer präpartalen Vorstellung bis zur Entlassung von der Wochenstation.

Die Übersicht Geburtshilfe verschafft dem Anwender sowohl einen direkten Überblick über die aktuelle Schwangerschaft als auch über vorherige Schwangerschaften der Patientin. Alle dokumentierten Vorstellungen und Befunde sind schwangerschaftsspezifisch und fallübergreifend sofort sichtbar, eine ausführliche Zusammenfassung erspart den Einzelaufruf von Formularen. Einzelne Dokumentationsabschnitte sind direkt aus der Übersicht aufrufbar, der Anwender wird bei der Dokumentation durch die verschiedenen Status geführt.

Alle Informationen, die im Rahmen der geburtshilflichen Dokumentation erhoben werden, stehen für die nachfolgende Betreuung auf der Wochenstation bereit. Anordnungen hierfür können bereits bei der Entlassung aus dem Kreißsaal getroffen werden. Die Kurve der Patientin ist mit den wichtigsten Daten wie z. B. Vitalwerten, Fundusstand, Lochien, Anordnungen vorbefüllt, so dass ein medienbruchfreier und kontinuierlicher Behandlungsprozess ermöglicht wird.

Die Dokumentation unter Geburt wird durch eine Schnellerfassung von freitextlichen Begleitnotizen und strukturierten Befund- und Messwerten wie z. B. der VU ermöglicht. Über einen einfachen Informations-Workflow können auffällige Befunde für ärztliche Mitarbeiter kenntlich gemacht werden. Aus den erfassten Befund- und Messwerten leiten sich automatisch das Partogramm und Geburtsverlauf ab. Alle im Verlauf erhobenen Daten werden – sofern relevant – in die nachgelagerten Dokumentationsabschnitte zu Entbindung und Neugeborenem übernommen.

Ergänzt wird der Geburtsverlauf durch “ToDos” für die schnelle und einfache Kommunikation und Anordnung zwischen den verschiedenen Berufsgruppen.

Die Dokumentation der Entbindung und zum Neugeborenen ist dabei ohne administrative Fallanlage für das Neugeborene möglich; jedoch kann direkt aus der Dokumentation die Anlage des adminstrativen Falls für das Neugeborene erfolgen. Alle bereits zum Neugeborenen erfassten Daten wie z. B. Größe, Gewicht, Kopfumfang werden für die Fallanlage berücksichtigt.

Alle erfassten Daten stehen jederzeit für die Erstellung von Arztbriefen wie einer Geburtsmeldung oder einem ausführlichen Entlassbrief zur Verfügung. Etiketten für Mutterpass und Kinderheft lassen sich aus der Übersicht heraus drucken. Mit Abschluss des Wochenbett-Aufenthalts werden die erfassten Daten für die Qualitätssicherung aufbereitet, der QSOM Erhebungsbogen übernimmt automatisch diese Daten. Aus der Dokumentation erzeugte Diagnosen und Prozeduren stehen im DRG Workplace für die Kodierung als Vorschlag zur Verfügung

 

Zusätzliche Information

Länderverfügbarkeit

A, CH, D

Aktuelle Version

2.0

Voraussetzungen

ORBIS-QSOM (für 16/1er Bogen in ORBIS), Patient Chart (für Partogramm)