• Patientenidentifikation ohne vorherige administrative Fallanlage.
  • Einbindung externer Ersteinschätzungsinstrumente möglich.
  • Strukturierte Datenübernahme aus der Ersteinschätzung in die ORBIS Notfallakte.
  • Nachgelagerte Falladministration zur Entlastung der Versorgungsprozesse.

  • Lokal verfügbare PDF-Dokumente mit patientenbezogenen und -übergreifenden Informationen
  • Automatische, periodische Erstellung

  • Digitale Übernahme von Rettungsdienstdaten in ORBIS
  • Verwendung im Kreißsaal, auf Normal- oder Intensivstation